Goshin-Taijutsu


Abweichend von vielen anderen Systemen ist Goshin-Taijutsu grundsätzlich frei von einer festgelegten Stilrichtung. Der Ausübende setzt in der Regel Grundtechniken ein, welche seinem eigenen Stil entsprechen; also kein Umlernen jahrelang eintrainierter Techniken. Die meisten zur Selbstverteidigung eingesetzten Stilrichtungen enthalten Grundtechniken aus dem Programm im Goshin-Taijutsu. So ist es beispielsweise im Goshin-Taijutsu möglich, dass ein Anwender aus dem Karate die gleiche Technik ausführt, wie z. B. jemand aus dem Ninjutsubereich, nur mit dem Unterschied, dass jede dieser Personen seine eintrainierten Grundtechniken anwendet. Wichtig hierbei ist lediglich die Beachtung der zugrundeliegenden Prinzipien einer sicheren Selbstverteidigung sowie die korrekte und damit effektive Ausführung der jeweiligen Technik. Aufgrund der Prinzipien und der damit verbundenen Effektivität sowie des Einsatzbereiches eignet sich Goshin-Taijustu nicht für den sportlichen Wettkampf. Darüber hinaus beinhaltet Goshin-Taijutsu grundsätzlich den Umgang mit Handfeuerwaffen (Pistole) sowie auch Tonfa bzw. Polizeistock, speziell für die Verteidigung. Weitere Teilgebiete sind bei den höheren Meistergraden die Kenntnis mindestens eines Naturheilverfahren, z. B. Akupressur, Shiatsu, Heilpflanzen oder Saiminjutsu.
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